Allgemein
Ein Drehtag, mehrere Wochen Content


Video Produktion · Social Media · Content Strategie
Ein Drehtag.
Mehrere Wochen Content.
Viele Unternehmen denken bei Videoproduktion noch immer an ein einzelnes fertiges Video.
Dabei kann ein gut geplanter Produktionstag deutlich mehr leisten.
Reels, kurze Social Clips, Bilder, Stories und Inhalte für die Website können aus derselben Produktion entstehen.
Das eigentliche Problem ist oft nicht fehlender Content
Viele Unternehmen haben interessante Produkte, gute Dienstleistungen, kompetente Mitarbeitende und echte Geschichten.
Trotzdem bleibt der Social Media Auftritt häufig leer oder unregelmäßig.
Der Grund ist meistens nicht fehlendes Potenzial.
Es fehlt ein Produktionssystem.
Wenn für jeden Instagram Post, jedes Reel und jede Website Aktualisierung wieder eine komplett neue Produktion organisiert werden muss,
wird Content teuer, langsam und im Tagesgeschäft schnell nach hinten geschoben.
Deshalb plane ich Produktionen nicht nur für ein Video
Schon vor dem Dreh wird überlegt, welche Inhalte später tatsächlich gebraucht werden.
Welche Sequenzen funktionieren als Hauptvideo?
Welche Szenen können als kurze Reels verwendet werden?
Welche Bilder eignen sich für LinkedIn oder die Website?
Welche Aussagen können einzeln als kurze Clips funktionieren?
Dadurch verändert sich bereits die Produktion.
Es wird nicht einfach möglichst viel Material aufgenommen.
Es wird gezielt Material für unterschiedliche Anwendungen produziert.
Die entscheidende Frage lautet nicht:
Welches Video drehen wir?
Sondern:
Welche Inhalte brauchen wir in den nächsten Wochen und wie produzieren wir sie möglichst effizient zusammen?
Was aus einem Produktionstag entstehen kann
Der genaue Umfang hängt natürlich vom Unternehmen und vom Projekt ab.
Eine Produktion kann beispielsweise folgende Inhalte liefern:
- ein hochwertiges Hauptvideo
- mehrere kurze Reels für Instagram
- vertikale Clips für Stories
- kurze Statements von Mitarbeitenden oder Geschäftsführung
- Behind the Scenes Material
- Standbilder und Motive für Social Media
- Video Sequenzen für die eigene Website
- Material für Recruiting oder Arbeitgeberkommunikation
- Inhalte für LinkedIn Beiträge
Das bedeutet nicht, aus einem Dreh möglichst viele beliebige Clips herauszuschneiden.
Gute Mehrfachnutzung muss bereits bei Konzept, Shotlist und Dreh berücksichtigt werden.
Ein Beispiel aus der Praxis
Angenommen ein Unternehmen möchte neue Mitarbeitende erreichen und gleichzeitig seinen Social Media Auftritt verbessern.
Statt ausschließlich ein Recruiting Video zu produzieren, kann der Drehtag so geplant werden,
dass zusätzlich kurze Mitarbeiterstatements, Szenen aus dem Arbeitsalltag, Hochformat Material,
Bilder der Arbeitsumgebung und mehrere kurze Clips für spätere Beiträge entstehen.
Das Recruiting Video bleibt das zentrale Asset.
Gleichzeitig entsteht ein Content Vorrat, der über mehrere Wochen eingesetzt werden kann.
Genau hier wird Videoproduktion wirtschaftlich interessanter.
Planung, Anreise, Licht, Technik und Dreh werden nicht jedes Mal neu bezahlt,
sondern erzeugen mehrere Kommunikationsbausteine.
Social Media beginnt deshalb vor dem Dreh
Kamera und Schnitt sind nur ein Teil der Arbeit.
Entscheidend ist vorher zu verstehen, was das Unternehmen kommunizieren möchte,
welche Zielgruppe erreicht werden soll und auf welchen Plattformen das Material später eingesetzt wird.
Ein LinkedIn Beitrag funktioniert anders als ein Instagram Reel.
Ein Website Header braucht anderes Material als eine Story.
Recruiting Content braucht wiederum andere Aussagen als klassische Produktkommunikation.
Wer diese Anwendungen erst nach dem Dreh betrachtet, verschenkt häufig Material.
Wer sie vorher berücksichtigt, kann dieselbe Produktion deutlich besser nutzen.
Für welche Unternehmen lohnt sich dieses Prinzip?
Besonders sinnvoll ist diese Arbeitsweise für kleine und mittlere Unternehmen,
Start ups, Agenturen und lokale Betriebe, die regelmäßig professionellen Content benötigen,
aber kein eigenes großes Produktionsteam beschäftigen.
Auch Unternehmen mit einem kleinen Marketing Team profitieren davon,
wenn nach einer Produktion nicht nur eine einzelne Datei übergeben wird,
sondern ein Materialpool entsteht, aus dem unterschiedliche Formate entwickelt werden können.
Mein Ansatz
Ich verbinde Video Produktion, Creative Producing und Content Strategie.
Ziel ist nicht möglichst viel Material.
Ziel ist Material, das anschließend tatsächlich eingesetzt werden kann.
Deshalb denke ich Produktionen möglichst früh als Content System:
Hauptvideo, kurze Varianten, Social Assets, Website Material und mögliche Folgeformate werden gemeinsam geplant.
Projekt anfragen
Du brauchst regelmäßig Content, aber nicht ständig neue Drehtage?
Dann können wir eine Produktion von Anfang an so planen,
dass daraus mehrere verwertbare Inhalte für Social Media, Website und Kommunikation entstehen.
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Projekt dahinter
